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Archiv des Monats Oktober, 2010

Wer der Bank nicht mehr vertraut…

Redaktion 11. Oktober, 2010

Banken sind vielen Menschen zum Verhängnis geworden. Die Qualität sinkt und kaum einer fühlt sich noch wohl. Es gibt nur noch ganz wenige Banken, wo man wirklich gerne hingeht und wo alles stimmt. Die persönliche Betreuung schätzen Menschen auch heute noch sehr. Doch meistens wird gerade da, eingespart.

Online kaufen mit Vorkasse

Redaktion 7. Oktober, 2010

Das Bezahlen mit Vorkasse ist gerade bei Internetshops sehr beliebt, so kauft man auch in einigen Dessousshops die Corsagen per Vorkasse. Für den Verkäufer liegt der Vorteil klar auf der Hand, er bekommt sein Geld sofort und hat keine Scherereien, dass er auf sein Geld warten muss oder der Käufer unter Umständen nicht bezahlt.

Ein Girokonto ist eine praktische Sache. Vor allem dann, wenn man eine Einkaufsreserve dabei hat. In der Regel bekommt diese jeder, der ein fixes Einkommen und keinen Schufa-Eintrag hat. Bei einigen Banken funktioniert dies automatisch. Andere Rahmen müssen erst vom Bankbetreuer manuell freigeschaltet werden. Wer einen höheren Rahmen benötigt, muss meistens nur mit der Bank sprechen. Kurzfristig gibt es immer Möglichkeiten, die man wahrnehmen kann.

Ein Girokonto hat heutzutage in der modernen Welt jeder. Sie bekommen Ihren Lohn auf dieses Konto, erledigen damit viele Ihrer Einkäufe und bezahlen Ihre Rechnungen. Es gibt eine Vielzahl an Kreditinstituten, die ein gebührenfreies Girokonto anbieten doch darf man nicht vergessen, dass da manchmal auch laufende Kosten anfallen. Das bedeutet für Sie, dass man sich intensiv damit beschäftigen muss, welches Konto Sie nutzen.

Kontoauflösung nach Todesfall

Redaktion 5. Oktober, 2010

Ein Todesfall ist eine sehr schlimme Angelegenheit. Man muss sich damit auseinandersetzen, dass ein lieber Mensch auf einmal nicht mehr da ist. Wenn das nicht schon genug wäre. Auch andere Dinge müssen erledigt werden. Angefangen bei der Beerdigung bis hin zu den behördlichen Auflagen. Alles muss so schnell wie möglich über die Bühne gehen. Sonst gibt es am Ende noch mehr Probleme.

Girokonten als Alternative zum Tagesgeld

Redaktion 4. Oktober, 2010

Girokonten können eine sehr kostengünstige Lösung sein. Voraussetzung ist natürlich, man vergleicht die unterschiedlichen Angebote. Nicht alles, was sich kostenloses Konto nennt, ist im Nachhinein wirklich gratis. Manche dieser vermeintlich lukrativen Schnäppchen erweist sich im Nachhinein als teuer. Zum Beispiel dann, wenn mal in einem Monat der geforderte Mindestgeldeingang nicht erreicht wurde.

Prepaid Internet auch ohne Konto möglich

Redaktion 4. Oktober, 2010

In der heutigen Zeit läuft alles über das Girokonto. Die Miete wird abgebucht, der Strom, die Heizung, man bezahlt damit private Ausgaben und auch das Gehalt wird auf solch ein Konto überwiesen. Tägliche Dinge, die einfach normal für die meisten Menschen sind. Doch was passiert, wenn man kein Konto besitzt oder ständig im Minus verweilt? Natürlich sollte man in diesem Fall nicht noch mehr Schulden machen. Um Schulden abzubauen, ist ein Plan erforderlich. Diesen sollte man selbst einhalten. Nur so ist man schnell am Ziel.

Das kostenlose Girokonto der DKB Bank

Redaktion 3. Oktober, 2010

Eine der zahlreichen Direktbanken, die sehr positiv bewertet werden, ist das kostenlose Girokonto der DKB Bank. Hier erhält der Kunde sämtliche Möglichkeiten eines herkömmlichen Girokontos. Über 2 Millionen Kunden zählt die DKB Bank, welche das DKB-Cash Konto nutzen. Das Internet-Konto ist vollkommen gebührenfrei. Mit der integrierten Visa-Card können die Kunden überall auf der Welt an den Geldautomaten kostenlose Bargeldabhebungen tätigen. Dies Abhebung kostet den Kunden nichts. Attraktiv ist auch, dass das Guthaben ab dem ersten Euro verzinst wird zu einem aktuellen Zinssatz von 1,65 % jährlich. Dabei bleibt das Konto täglich verfügbar, der Zinssatz flexibel.

Die letzte Überweisung

Redaktion 3. Oktober, 2010

Was passiert eigentlich mit einem Girokonto, wenn der Besitzer verstorben ist? Im ersten Moment natürlich nichts. War dieser Mensch verheiratet, hat der Partner eventuell Zugriff. Aber auch nicht immer. Besser ist es, man klärt das Ganze mit dem Notar ab. Denn auch das Girokonto gehört natürlich zur Erbschaft dazu. Egal ob es sich um viel Geld oder viele Schulden handelt.

Bezahlen: Bargeld oder Karte

Redaktion 2. Oktober, 2010

Das Electronic cash Verfahren wurde 1991 in Deutschland eingeführt. Es wird als ein Debitverfahren von der deutschen Kreditwirtschaft betrieben und dient der bargeldlosen Zahlung mit Kreditkarten der ausstellenden Geldinstitute. Durch die PIN-Basierung erfolgt die sofortige Autorisierung des Kunden und die Überprüfung dessen Zahlungsfähigkeit.